Mann fährt mit Auto der GM-Tochter Maven

GM will trotz Warnungen von Finanzanalysten weiter am Carhsaring und autonomen Autos festhalten. Bild: GM

Wie Automotive News unter Berufung auf General-Motors-Chefin Mary Barra und CFO Chuck Stevens berichtet, will der amerikanische Autokonzern weiter nach Möglichkeiten suchen, um die Entwicklung sicherer, autonomer Fahrzeuge für den Markt zu beschleunigen. Dabei war die Akquisition von Strobe eine "Manifestation" der Aktivitäten. Barra soll Berichten zufolge bestätigt haben, dass das Unternehmen ständig weitere Möglichkeiten auswertet. Damit widersetzt sich GM den Vorschlägen der Finanzanalysten, sich von den Geschäftsbereichen autonomes Fahren und Carsharing zu trennen. Dem Bericht nach bestätigte Stevens, dass das Unternehmen derzeit nicht die Absicht hat, seine Mobilitätsdienste auszugliedern.

Maven hat seine Dienstleistungen und Standorte – wie in Europa und Brasilien – schnell ausgebaut und dafür einige Investitionen getätigt. Der GM-Bereich entwickelt Carsharing-, Ride-Hailing- und andere neue Mobilitäts-Geschäftsmodelle für den Autokonzern. Zu den Investitionen zählt auch die Übernahme von Cruise Automation und Strobe. Weitere Gelder flossen in Lyft und die Gründung von Maven. GM wägte auch diese Akquisitionen vorher sorgfältig ab.