"Die Steigerung der Fahrzeugproduktion in Verbindung mit unserer optimierten Kostenstruktur hat weiterhin erhebliche positive Auswirkungen auf unsere Ergebnisse", sagt John C. Plant, President und Chief Executive Officer (Foto: TRW)

Das Unternehmen meldete im ersten Quartal einen GAAP-Nettogewinn von 204 Millionen US-Dollar bzw. 1,6 US-Dollar pro Aktie, verglichen mit einem Nettoverlust von 131 Millionen US-Dollar oder 1,30 US-Dollar pro Aktie im Vorjahreszeitraum.

„TRW hat das Jahr 2010 dank seiner hart erkämpften Erfolge im Jahr 2009 aus einer starken Position heraus begonnen. Die Steigerung der Fahrzeugproduktion in Verbindung mit unserer optimierten Kostenstruktur hat weiterhin erhebliche positive Auswirkungen auf unsere Ergebnisse,“ sagte John C. Plant, President und Chief Executive Officer. „TRW ist gut positioniert, um von dem derzeitigen Aufschwung zu profitieren. Wir werden aber auch weiterhin die notwendingen Maßnahmen treffen, um den langfristigen Erfolg unseres Unternehmens sicherzustellen.“

 TRW erwartet für dieses Jahr insgesamt eine Fahrzeugproduktion in Höhe von 11,5 Millionen Einheiten in Nordamerika und 16,7 Millionen Einheiten in Europa. Auf der Basis dieser Annahmen und der Erwartungen des Unternehmens hinsichtlich der Wechselkurse wird ein Jahresumsatz zwischen 12,9 Milliarden US-Dollar und 13,3 Milliarden US-Dollar erwartet. Der Umsatz im zweiten Quartal wird voraussichtlich 3,4 Milliarden US-Dollar betragen.                 

„Die Planungen für die Fahrzeugproduktion blieben auch im ersten Quartal 2010 stabil; im Hinblick auf das europäische Produktionsniveau in der zweiten Jahreshälfte bleiben wir jedoch weiterhin vorsichtig. Die Inflation bei Rohstoffen war zwar für unsere Ergebnisse im ersten Quartal nicht von Bedeutung, aber für die Zukunft erwarten wir steigende Preise in diesem Bereich, was sich dann auch nachteilig auf unsere Ergebnisse auswirken dürfte,“ sagte Plant. Die Kontrolle über unsere Kosten und eine Steigerung des Umsatzes durch unsere innovativen Technologien sind auch für 2010 unsere obersten Prioritäten.“