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Mit der Verdopplung des Entwicklungsteams für das automatisierte Fahren will TRW der steigenden Nachfrage nach Produktentwicklungen von Kunden in Europa, Nordamerika und Japan gerecht werden. Bild: TRW

Außerdem hat der Zulieferer mit Brian Loh einen neuen Vice President für seine aktiven Sicherheitstechnologien ernannt, der für alle Umfeldsensoren, das zentrale Steuergerät Safety Domain ECU (SDE) und die Strategieentwicklung sowie -umsetzung für das automatisierte Fahren verantwortlich ist. Gleichzeitig wurde Hans-Gerd Krekels zum neuen Director Active Safety Engineering ernannt. Er hat die technische Verantwortung für die Umfeldsensoren, SDE und Software für automatisierte Fahrfunktionen.

Mit der Verdopplung des Entwicklungsteams für das automatisierte Fahren will TRW der steigenden Nachfrage nach Produktentwicklungen von Kunden in Europa, Nordamerika und Japan gerecht werden. In den letzten drei Jahren sei das Elektronikgeschäft von TRW stark gewachsen, so TRW. Das Unternehmen hat in diesem Zeitraum weltweit über 650 Ingenieure und Techniker eingestellt, die vor allem neue Radar- und Kamerasysteme in den Technologiezentren in Europa und Nordamerika entwickeln.

TRW liefert unter anderem Sicherheitssysteme für den Citroen C4 Picasso und den Peugeot 308. Die kommende Generation der Sicherheitssysteme soll TRW helfen, die künftigen strengen Vorgaben des European New Car Assessment Programme (Euro NCAP) für aktive Fahrsicherheit zu erfüllen.

“Automatisierte Fahrfunktionen stehen aktuell im Fokus der Automobilindustrie. Dazu braucht es eine stärkere Integration zwischen Sensoren, zentralem Steuergerät und Aktuatoren sowie Strategien für Redundanzen”, sagte Tolga Oal, Vice President Global Electronics bei TRW.

TRW entwickelt und fertigt seine Kamerasensoren in Peterlee (Großbritannien) und Marshall, Illinois (USA), unterstützt von den Entwicklungszentren in Koblenz (Deutschland), Solihull (Großbritannien) und Farmington Hills (USA). Die Entwicklung und Fertigung der TRW-Radarsensoren findet in Brest (Frankreich) statt, mit Unterstützung durch die Entwicklungszentren in Koblenz und Solihull.

TRW/IHS/ks

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