Uber_Diesel-aus_London

Uber will seine Fahrzeugflotte in London komplett elektrisieren und auf Hybriden und Elektroautos setzen (im Bild ein Volvo XC90 aus dem Kooperationsprojekt zum autonomen Fahren). Bild: Volvo

„In den kommenden Wochen werden wir detailliertere Einzelheiten unseres Plans aufzeigen, wie wir Tausende von Dieselfahrzeugen von der Straße abbringen können“, zitiert Reuters den England-Chef des Fahrdienstanbieters, Tom Elvidge.

Uber will bis Ende 2019 alle Fahrzeuge mit Dieselantrieb aus dem Verkehr nehmen, bis 2025 soll die komplette Flotte auf rein elektrische Autos umgestellt werden. Wie die Dieselmodelle ersetzt werden sollen, ist indes noch unklar. Bislang hat Uber in London den Toyota Prius im Einsatz, ebenso den elektrischen Nissan Leaf. Gerade bei den größeren Autos und Premiummodellen der Dienste UberXL, Uber Exec oder Uber Lux dominiert beim Antrieb der Diesel.

Die Ankündigung von Uber steht vor politischem Hintergrund: Ende Juni stehen Gespräche zur Lizenzverlängerung mit der örtlichen Transportbehörde an.

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Audis Ausblick ins Autojahr 2030 ist eine Luxuslimousine mit den Außenabmessungen, die etwas über denen des neuen Audi A8 liegen. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Dank eine Feststoffbatterie soll der Audi Aicon eine Reichweite von bis zu 800 Kilometern haben. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    5,44 Meter lang soll er sein. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Vier Elektromotoren treiben den Koloss an. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Die Studie des Aicon soll zeigen, wie eine Luxuslimousine der Ingolstädter im Jahre 2030 aussehen könnte. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Der Laderaum fasst 660 Liter. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Ist das Zukunftsmobil in der Innenstadt unterwegs, kann es über große LED-Prismenflächen mit Fußgängern kommunizieren. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Mit anderen Fahrzeugen oder Verkehrssystem wird voll vernetzt gesprochen. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Wer sich nicht stören lassen will, verdunkelt die Scheiben. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Das Zukunftsmobil verfügt weder über Pedale noch Instrumente oder gar ein Lenkrad. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Der Aicon ist in der Tat ein scharfes Teil. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Der Innenraum fühlt sich wie ein überdimensionales Wohnzimmer an. Bild: Audi

  • Studie Aicon von Audi im Jahre 2030.

    Insgesamt finden vier bis fünf Personen Platz. Bild: Audi