Uber-Fahrer mit Mercedes

Fahrdienstvermittler Uber profitiert von der Forschungsleistung von Microsoft. – Bild: Uber

Das bestätigte Microsoft am Montag unter anderem dem “Wall Street Journal” und dem Technologieblog “Recode”. Die Daten für Microsofts Bing Maps sollen künftig von Partnern kommen und bei dem Konzern zu einem fertigen Produkt verbunden werden, hieß es.

Uber wurden bereits Ambitionen nachgesagt, den Kartendienst von Nokia zu kaufen, an dem auch die deutschen Autobauer Audi, Daimler und BMW interessiert sein sollen.

Der Fahrdienst-Vermittler braucht Karten zur Abrechnung der Fahrten über Smartphones. Zudem forscht Uber an selbstfahrenden Fahrzeugen, diese sind auf hochpräzise Karten angewiesen.

gp