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Fahrdienstvermittler Uber mach weiter Miese, will aber wie Rivale Lyft im ersten Halbjahr 2019 an die Börse. Da die Firma bislang privat ist, muss sie keine Geschäftsberichte veröffentlichen. Bestimmte Zahlen werden aber Investoren vorgelegt und dringen stets über US-Medien nach draußen. Bild: Uber

Der Fahrdienstvermittler Uber ist US-Medienberichten zufolge im dritten Quartal tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Verglichen mit dem vorherigen Vierteljahr sei der Verlust von 891 Mio Dollar auf 1,07 Mrd Dollar (0,95 Mrd Euro) angewachsen, schrieben unter anderem das Wall Street Journal und die New York Times am Mittwoch (14. November 2018) unter Berufung auf den jüngsten Geschäftsbericht.

Der Umsatz stieg demnach auf 2,95 Mrd Dollar, was einem Plus von 38 % im Jahresvergleich entspricht. Damit hat sich das Wachstum deutlich verlangsamt. Uber will wie Rivale Lyft im ersten Halbjahr 2019 an die Börse. Da die Firma bislang privat ist, muss sie keine Geschäftsberichte veröffentlichen. Bestimmte Zahlen werden aber Investoren vorgelegt und dringen stets über US-Medien nach draußen.

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