Im Rahmen der Übernahme sollte auch das polnische Karmann-Werk in Zary an Magna gehen. ?Der

Im Rahmen der Übernahme sollte auch das polnische Karmann-Werk in Zary an Magna gehen. ?Der Zusammenschluss von Magna und Karmann hätte in einem bereits hochkonzentrierten Markt dazu geführt, dass europaweit nur noch zwei große Anbieter von Cabrio-Dachsystemen existierten?, sagte Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes. ?Eine derartige Beeinträchtigung des Wettbewerbs konnten wir nicht zulassen.? Man sei sich der prekären Lage des Unternehmens bewusst, neben Magna ?gab und gibt es mehrere ernsthaft interessierte Bieter.?

Nach knapp viermonatiger Prüfung hat das deutsche Bundeskartellamt die Übernahme der Dachsparte der insolventen Wilhelm Karmann GmbH durch die Magna Car Top Systems GmbH, eine Tochterfirma der Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG, abgelehnt.

Im Rahmen der Übernahme sollte auch das polnische Karmann-Werk in Zary an Magna gehen. „Der Zusammenschluss von Magna und Karmann hätte in einem bereits hochkonzentrierten Markt dazu geführt, dass europaweit nur noch zwei große Anbieter von Cabrio-Dachsystemen existierten“, sagte Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes. „Eine derartige Beeinträchtigung des Wettbewerbs konnten wir nicht zulassen.“ Man sei sich der prekären Lage des Unternehmens bewusst, neben Magna „gab und gibt es mehrere ernsthaft interessierte Bieter.“

Kritik an der Entscheidung kommt vom niedersächsischen Ministerpräsident Christian Wulff. „Damit ist den Arbeitnehmern die nachweislich beste Perspektive genommen worden“, so Wulff. „Es geht jetzt darum, intensiv eine Ministererlaubnis durch den Bundeswirtschaftsminister und ein Klageverfahren vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf zu prüfen.“ Bei Magna wird die weitere Vorgangsweise „mit allen Involvierten geprüft und analysiert“.

Nach knapp viermonatiger Prüfung hat das deutsche Bundeskartellamt die Übernahme der Dachsparte der
insolventen Wilhelm Karmann GmbH durch die Magna Car Top Systems GmbH, eine Tochterfirma der Magna
Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG, abgelehnt. Im Rahmen der Übernahme sollte auch das polnische
Karmann-Werk in Zary an Magna gehen. „Der Zusammenschluss von Magna und Karmann hätte in einem
bereits hochkonzentrierten Markt dazu geführt, dass europaweit nur noch zwei große Anbieter von Cabrio-
Dachsystemen existierten“, sagte Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes. „Eine derartige Beeinträchtigung
des Wettbewerbs konnten wir nicht zulassen.“ Man sei sich der prekären Lage des Unternehmens
bewusst, neben Magna „gab und gibt es mehrere ernsthaft interessierte Bieter.“ Kritik an der Entscheidung
kommt vom niedersächsischen Ministerpräsident Christian Wulff. „Damit ist den Arbeitnehmern die nachweislich
beste Perspektive genommen worden“, so Wulff. „Es geht jetzt darum, intensiv eine Ministererlaubnis
durch den Bundeswirtschaftsminister und ein Klageverfahren vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf zu prüfen.“
Bei Magna wird die weitere Vorgangsweise „mit allen Involvierten geprüft und analysiert“Nach knapp viermonatiger Prüfung hat das deutsche Bundeskartellamt die Übernahme der Dachsparte der insolventen Wilhelm Karmann GmbH durch die Magna Car Top Systems GmbH, eine Tochterfirma der Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG, abgelehnt. Im Rahmen der Übernahme sollte auch das polnische Karmann-Werk in Zary an Magna gehen. „Der Zusammenschluss von Magna und Karmann hätte in einem bereits hochkonzentrierten Markt dazu geführt, dass europaweit nur noch zwei große Anbieter von Cabrio- Dachsystemen existierten“, sagte Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes. „Eine derartige Beeinträchtigung des Wettbewerbs konnten wir nicht zulassen.“ Man sei sich der prekären Lage des Unternehmens bewusst, neben Magna „gab und gibt es mehrere ernsthaft interessierte Bieter.“ Kritik an der Entscheidung kommt vom niedersächsischen Ministerpräsident Christian Wulff. „Damit ist den Arbeitnehmern die nachweislich beste Perspektive genommen worden“, so Wulff. „Es geht jetzt darum, intensiv eine Ministererlaubnis durch den Bundeswirtschaftsminister und ein Klageverfahren vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf zu prüfen.“ Bei Magna wird die weitere Vorgangsweise „mit allen Involvierten geprüft und analysiert“