Übernimmt als Chef der Honda-Premiumtochter Acura: Jon Ikeda

Übernimmt als Chef der Honda-Premiumtochter Acura: Jon Ikeda

Damit übernimmt bei der Honda-Tochter ein Designer mit langjähriger Kenntnis des Unternehmens. Außerdem bringe Ikeda außerordentliche Erfahrung in der Entwicklung der Marke mit, sagte John Mendel, Chef von Honda Amerika. Kein Kommentar gab es zum offenbar völlig überraschenden Abgang von Mike Accavitti. Was diesen bewogen zur Niederlegung seines Amts bewogen hat, darüber herrscht in den nordamerikanischen Autoszene immer noch Rätselraten.

An der Entwicklung von Acura in den USA soll es nicht gelegen haben. In den ersten sechs Monaten konnte die Honda-Tochter den Absatz um 11,7 Prozent steigern, überdurchschnittlich um 28,4 Prozent legten die Fahrzeugverkäufe im schrumpfenden Limousinen-Segment zu.

Honda hatte die Premiummarke 1986 aus der Taufe gehoben, über den Status als Regionalmarke in Nordamerika ist diese aber nie hinaus gekommen. Versuche, zumindest in China Fuß zu fassen, sind bislang wenig erfolgreich. In Europa ist die Marke praktisch nicht vorhanden. Im vergangenen Jahr wurden weltweit 199.866 Acura-Modelle verkauft, davon 187.000 in Nordamerika.

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