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Negative Wechselkurseffekte und Absatzrückgänge belasten den PSA-Konzern. Bild: Peugeot

Der Umsatz der Franzosen ging im dritten Quartal um 5,1 Prozent auf 11,4 Milliarden Euro zurück. Zudem litt PSA unter negativen Wechselkurseffekten. Der Konzern bleibt aber bei seinem mittelfristigen Ziel, den Umsatz bis 2018 gegenüber dem Niveau von 2015 um 10 Prozent zu steigern, wie der Konzern am Mittwoch in Paris mitteilte. Die operative Marge in der Autosparte soll im Schnitt der Jahre 2016 bis 2018 nach wie vor rund 4 Prozent erreichen. Angaben zum Gewinn macht Peugeot nur halbjährlich.

Konzernchef Carlos Tavares hatte in den vergangenen Jahren einen harten Sanierungskurs unter anderem mit Werkschließungen und einem Jobabbau gefahren. Um das vor zwei Jahren stark angeschlagene Unternehmen zu retten, hat unter anderem der französische Staat Geld zugeschossen und hielt zuletzt rund 14 Prozent der Anteile.