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Nach Behördenangaben geht es bei den Ermittlungen zum jüngsten Unfall nach derzeitigem Stand nicht um Teslas Fahrassistenzprogramm "Autopilot". Bild: Pixabay

Ein vierköpfiges Team von Unfallermittlern sei nach Fort Lauderdale im Bundesstaat Florida entsandt worden, teilte die Behörde am Mittwoch (9. Mai) mit. Nach NTSB-Angaben hatte die Batterie des mit Strom betriebenen Fahrzeugs Feuer gefangen, nachdem der Wagen mit hohem Tempo gegen eine Wand gefahren sei.

Um Teslas Fahrassistenzprogramm "Autopilot" gehe es bei den Ermittlungen zum jetzigen Zeitpunkt nicht, betonte die Behörde. In der Vergangenheit hatte es einige vielbeachtete Unfälle mit Tesla-Autos gegeben, bei denen es zum Teil auch um die Frage ging, ob die "Autopilot"-Funktion oder die Fahrer selbst die Hauptschuld trifft. Zuletzt hatte sich Tesla mit dem NTSB bei der Untersuchung eines solchen Unfalls überworfen und war in einem ungewöhnlichen Schritt von den Ermittlungen ausgeschlossen worden.

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