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Mit den neuen Kosten in Milliardenhöhe steigen die Aufwendungen für die Bewältigung der Dieselaffäre auf rund 25,1 Milliarden Euro. Bild: Pixabay-Simon

Der Volkswagen-Konzern muss wegen der Abgasaffäre in den USA weitere Milliardenkosten verbuchen. Laut dem Konzern werden die negativen Sondereinflüsse das Operative Ergebnis im dritten Quartal mit voraussichtlich rund 2,5 Milliarden Euro belasten. Grund für die erhöhten Rückstellungen seien laut Volkswagen zusätzliche Vorsorgen für technisch komplexere und zeitaufwändigere Umsetzung des vereinbarten Rückkauf-/Nachrüstprogramms für 2.0-Liter-Fahrzeuge. Insgesamt steigen die Aufwendungen für Bewältigung des Abgasskandals nun auf rund 25,1 Milliarden Euro.

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