Audi A3

Kommt in den USA gut an und beflügelt dort den Absatz: Audi A 3. Bild: Audi

Vom neuen A3 wurden bereits im ersten Monat über 2.000 Fahrzeuge verkauft, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Insgesamt setzte Audi 15.653 Autos ab, das waren 19 Prozent mehr als im April 2013. Damit verkauften die Ingolstädter den 40. Monat hintereinander mehr Fahrzeuge. Im Vergleich mit den Oberklasse-Rivalen BMW und Daimler liegt Audi in den USA allerdings deutlich zurück.

Weiter lange Gesichter dagegen bei Volkswagen in den USA. Die Kernmarke der Wolfsburger verkaufte im April mit 30.831 Fahrzeugen 8,4 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen ebenfalls am Donnerstag mitteilte. Das war der 13. Rückgang in Folge. Schwacher Trost: in den vergangenen Monaten musste VW gleich in Serie zweistellige Rückgänge verkraften.

Konzernchef Martin Winterkorn hatte jüngst gesagt, man werde sich dem US-Markt künftig stärker widmen. VW werde seine Modelle dort so pflegen, dass die Verkaufszahlen wieder steigen sollten. Als ein Grund für die Verkaufsflaute gilt, dass die Wolfsburger ihre Modelle in den USA nicht schnell genug überarbeiten.

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dpa/Frank Volk