BMW-Werk in Spartanburg

BMWs neuer Nachbar in Spartanburg heißt Minghua. Der chinesische Zulieferer hat sein Werk direkt neben das von BMW (im Bild) gebaut. Bild: BMW

Das Werk wurde laut China Daily in Spartanburg gebaut, um den deutschen Premium-Autohersteller BMW zu beliefern. In der etwa 50.000 Quadratmeter großen Fabrik kann das zu Jiangnan Plastic (JMPT) gehörende Unternehmen jährlich Sets für 300.000 Autos fertigen. Die Serienproduktion soll im Januar 2018 beginnen. JMPT produziert Komponenten wie Stoßfänger und Spoiler. Die neue Jiangnan-Anlage richtet sich derzeit für den Serienstart neuer BMW-Modelle ein.

IHS Markit prognostiziert, dass BMW in diesem Jahr insgesamt 330.000 Einheiten in seinem Spartanburg-Werk produzieren wird. 2020 soll die Produktion mit der nächsten Generation des X5 und andere SUVs auf über 413.000 Einheiten ansteigen. Minghua wolle innerhalb von fünf Jahren die Zahl seiner Mitarbeiter in dem Werk von derzeit 60 auf 150 Mitarbeiter anheben. Volvo, ein weiterer JMPT-Kunde, eröffnete ebenfalls vor kurzem seine Anlage in South Carolina.

  • Mensch-Roboter-Kollaboration in der Achsgetriebemontage, Werk Dingolfing. Bild: BMW

    Mensch-Roboter-Kollaboration in der Achsgetriebemontage, Werk Dingolfing. Bild: BMW

  • Im Werk Dingolfing hebt ein Leichtbauroboter in der Achsgetriebemontage die bis zu 5,5 kg schweren Kegelradgetriebe und fügt sie passgenau ein. Bild: BMW

    Im Werk Dingolfing hebt ein Leichtbauroboter in der Achsgetriebemontage die bis zu 5,5 kg schweren Kegelradgetriebe und fügt sie passgenau ein. Bild: BMW

  • Der Leichtbauroboter setzt die richtig dosierte Kraft über einen langen Zeitraum ein. Bild: BMW

    Der Leichtbauroboter setzt die richtig dosierte Kraft über einen langen Zeitraum ein. Bild: BMW

  • BMW-Dynamikzentrum Dingolfing: Einsatz des innovativen Arbeitshandschuhs ProGlove im Lager. Bild: BMW

    BMW-Dynamikzentrum Dingolfing: Einsatz des innovativen Arbeitshandschuhs ProGlove im Lager. Bild: BMW

  • Arbeitshandschuhe haben am Handrücken Barcodescanner integriert, so dass ein umständlicher Arbeitsschritt entfällt. Bild: BMW

    Arbeitshandschuhe haben am Handrücken Barcodescanner integriert, so dass ein umständlicher Arbeitsschritt entfällt. Bild: BMW

  • Der Scanvorgang wird ausgelöst, indem der Mitarbeiter mit dem Daumen auf einen am Zeigefinger angebrachten Knopf drückt. Bild: BMW

    Der Scanvorgang wird ausgelöst, indem der Mitarbeiter mit dem Daumen auf einen am Zeigefinger angebrachten Knopf drückt. Bild: BMW

  • 230 dieser Arbeitshandschuhe kommen noch in diesem Jahr bei der BMW zum Einsatz.  Bild: BMW

    230 dieser Arbeitshandschuhe kommen noch in diesem Jahr bei der BMW zum Einsatz. Bild: BMW

  • Augmented Reality-Anwendung in der Produktion. Bild: BMW

    Augmented Reality-Anwendung in der Produktion. Bild: BMW

  • Augmented Reality-Anwendung in der Produktion. Bild: BMW

    Augmented Reality-Anwendung in der Produktion. Bild: BMW

  • Eksoskelett-Weste im Werk Spartanburg. Bild: BMW

    Eksoskelett-Weste im Werk Spartanburg. Bild: BMW

  • Das Exoskelett verbessert wie ein Stuhl die Körperhaltung des Mitarbeiters, um den Körper bei Montagetätigkeiten in hockender Haltung und anderen auf Dauer ungesunden Positionen zu entlasten. Bild: BMW

    Das Exoskelett verbessert wie ein Stuhl die Körperhaltung des Mitarbeiters, um den Körper bei Montagetätigkeiten in hockender Haltung und anderen auf Dauer ungesunden Positionen zu entlasten. Bild: BMW

  • Auch lange Stehprozesse werden mit dieser künstlichen Beinunterstützung in Sitzpositionen verwandelt, um den Mitarbeitern angenehme und flexible Arbeitsbedingungen zu verschaffen. Bild: BMW

    Auch lange Stehprozesse werden mit dieser künstlichen Beinunterstützung in Sitzpositionen verwandelt, um den Mitarbeitern angenehme und flexible Arbeitsbedingungen zu verschaffen. Bild: BMW

  • Leichtbauroboter tragen Kleber auf Scheiben auf, Werk Leipzig. Bild: BMW

    Leichtbauroboter tragen Kleber auf Scheiben auf, Werk Leipzig. Bild: BMW

  • Leichtbauroboter tragen Kleber auf Scheiben auf, Werk Leipzig. Bild: BMW

    Leichtbauroboter tragen Kleber auf Scheiben auf, Werk Leipzig. Bild: BMW

  • Leichtbauroboter tragen Kleber auf Scheiben auf, Werk Leipzig. Bild: BMW

    Leichtbauroboter tragen Kleber auf Scheiben auf, Werk Leipzig. Bild: BMW

  • Mitarbeiter führt Industrieroboter im Werk Regensburg. Bild: BMW

    Mitarbeiter führt Industrieroboter im Werk Regensburg. Bild: BMW

  • Mitarbeiter führt Industrieroboter im Werk Regensburg. Bild: BMW

    Mitarbeiter führt Industrieroboter im Werk Regensburg. Bild: BMW

  • Automatisierte Spaltmessung per Leichtbauroboter, BMW-Werk Dingolfing. Bild: BMW

    Automatisierte Spaltmessung per Leichtbauroboter, BMW-Werk Dingolfing. Bild: BMW

  • Automatisierte Spaltmessung per Leichtbauroboter, BMW-Werk Dingolfing. Bild: BMW

    Automatisierte Spaltmessung per Leichtbauroboter, BMW-Werk Dingolfing. Bild: BMW

  • Leichtbauroboter im Karosseriebau,Werk München.Bild: BMW

    Leichtbauroboter im Karosseriebau,Werk München.Bild: BMW

  • Leichtbauroboter im Karosseriebau,Werk München.Bild: BMW

    Leichtbauroboter im Karosseriebau,Werk München.Bild: BMW