Vogelperspektive des VW-Werks in Emden.

In Emden laufen die Vorbereitungen für den Produktionsstart des vollelektrischen Kompakt-SUV ID.4. Bild: Volkswagen

Nach dem ID.4 laufen ab 2023 auch die vollelektrischen Serienversionen der Showcars ID.Vizzion und ID.Space Vizzion in Emden vom Band. Für die Produktion der Stromer entstehen sechs neue Fertigungshallen und Logistikgebäude auf dem 4.300.000 Quadratmeter großen Werkgelände. Bis Emden zum reinen E-Werk wird, produziert der niedersächsische Standort die Modelle Passat sowie Arteon und Arteon Shooting Brake in einer mehrjährigen Übergangsphase weiter.

Kern des Umbaus ist die neue Montagehalle für E-Fahrzeuge, zu der auch ein Batterielager gehört. In der rund 60.000 Quadratmeter großen Halle sollen effiziente LED-Lichttechnik mit Tageslicht-Eigenschaften, moderne Fördertechnik, ergonomische Arbeitsplätze und vollautomatisierte Fertigungsprozesse die Fahrzeugfertigung beim Wolfsburger Hersteller fit für die Zukunft machen.

„Einen vergleichbaren Umbau hat es am Emder Standort noch nicht gegeben. Zusätzlich zur Errichtung neuer Hallen stellen wir bereits jetzt erste Prozesse um, bereiten uns auf den Anlauf des ID.4 im kommenden Jahr vor und das alles bei laufendem Betrieb: Der bestehende Karosseriebau fertigt derzeit die ersten Einzelteile des ID.4 zum Testen und Einfahren der Anlagen“, betont Werkleiter Uwe Schwartz.

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