Volkswagen auf der Peking Motor Show 2108

Volkswagen auf der Peking Motor Show 2108: In China legten die Wolfsburger beim Absatz um 8,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Bild: Volkswagen

Der VW-Absatz stieg damit um 5,9 Prozent, wie der Hersteller am Freitag (27. April) in Wolfsburg mitteilte. Einen Tag zuvor hatte der Volkswagen-Konzern seine Quartalszahlen präsentiert. Die Marken-Erlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,9 Prozent auf 20,1 Milliarden Euro, operativ verdiente VW 879 Millionen Euro und damit 1,2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Trotz hoher Aufwendung für die laufende Modelloffensive erzielte Volkswagen eine operative Rendite von 4,4 Prozent (Vorjahr: 4,6 Prozent).

In den ersten drei Monaten des Jahres konnte Volkswagen in allen Weltregionen deutlich mehr Fahrzeuge ausliefern als im Vorjahr. In Brasilien legten die Auslieferungen um 4 Prozent zu, in China um 8,6 Prozent und in den USA sogar um 10 Prozent. Auch in Deutschland geht es wieder aufwärts: In seinem Heimatmarkt steigerte Volkswagen die Auslieferungen um 7,3 Prozent und gewann in wichtigen Segmenten Marktanteile zurück. Vor allem die neu eingeführten SUVs sorgen weltweit für eine hohe Dynamik, so VW. Mit dem T-Roc, dem Tiguan Allspace, dem Teramont und dem Atlas bietet die Marke heute vier neue SUVs an, die es vor einem Jahr noch nicht gab.

In den kommenden Monaten erwartet die Marke eine Fortsetzung der positiven Geschäftsentwicklung. Auslieferungen, Umsatz und operatives Ergebnis sollen im Geschäftsjahr 2018 weiter steigen, unter anderem durch die weitere Umsetzung des Zukunftspakts und der Turnaround-Programme in den Regionen. An seinem Renditeziel hält Volkswagen unverändert fest: Trotz spürbar höherer Belastungen – unter anderem für die Umstellung auf die neue Verbrauchsnorm WLTP, das Erreichen der CO2-Flottenziele sowie den Hochlauf der Elektro-Offensive – wird im laufenden Geschäftsjahr eine operative Rendite im Zielkorridor von 4,0 bis 5,0 Prozent angestrebt.

Bei der großen Modell- und Innovationsoffensive macht die Marke weiter Tempo: Mit dem neuen Touareg und dem Jetta für die USA hat Volkswagen bereits zwei weitere Neuheiten präsentiert, deren Markteinführung unmittelbar bevorsteht. Zudem ist kürzlich in Brasilien die neue Mittelklasselimousine Virtus gestartet, die bei den Kunden auf reges Interesse stößt. Ende des Jahres will Volkswagen mit dem T-Cross in ein völlig neues Segment aufbrechen. Darüber hinaus sind in diesem Jahr vier neue SUVs speziell für den chinesischen Markt geplant.

Im Zuge der Strategie Transform 2025+ will VW seine komplette Modellpalette bis 2020 erneuern und in wichtigen Segmenten ausbauen. Ab 2020 will die Marke mit der neu entwickelten I.D.-Familie dann ihre große Elektro-Offensive starten.

  • VW I.D. Crozz auf der IAA 2017

    VW I.D. Crozz auf der IAA 2017. Bild: Volkswagen

  • VW I.D. Prototyp

    VW I.D. Prototyp. Bild: Volkswagen

  • VW I.D. Crozz II

    VW I.D. Crozz II. Bild: Volkswagen

  • VW I.D. Crozz

    VW I.D. Crozz. Bild:

  • VW I.D. Buzz

    VW I.D. Buzz. Bild: press-inform / VW / Ingo Barenschee

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    VW I.D. Crozz II. Bild: Volkswagen

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    VW I.D. Buzz. Bild: press-inform / VW / Ingo Barenschee

  • VW I.D. Prototyp

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    VW I.D. Crozz II. Bild: Volkswagen

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    VW I.D. Buzz. Bild: press-inform / VW / Ingo Barenschee

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  • VW I.D. Prototyp

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  • VW I.D. Crozz II

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    VW I.D. Prototyp. Bild: Volkswagen

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