VW Jetta. - Bild: Gomoll; pressinform

Vor allem die guten Geschäfte mit der neuen Version des VW Jetta haben geholfen, VWs Absatzkrise in den USA etwas zu entschärfen. Bild: Wolfgang Gomoll; press-inform

Im November lieferten die Wolfsburger 31.725 Neuwagen ihrer Kernmarke VW Pkw aus und damit gut drei Prozent mehr als vor einem Jahr, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Grund waren gute Geschäfte mit einer aufgefrischten Version des VW-Jetta – die Nachfrage nach dem meistverkauften VW-Modell in den USA zog um fast ein Drittel an. US-Kunden fordern in kurzen Abständen Aufhübschungen, sonst gelten bestehende Modelle bei ihnen schnell als veraltet. Der größte VW-Rivale Toyota baute seinen Absatz ebenfalls um drei Prozent auf 183.346 Wagen aus.

Nachfrage nach Pickups ungebrochen

Die Absatzlisten dominiert dank ungebrochen starker Nachfrage nach Ram-Pickup-Trucks und Jeeps weiterhin Chrysler. Das erst jüngst mit dem italienischen Fiat-Konzern zum Branchenriesen FCA verschmolzene Unternehmen verbuchte im November ein 20-prozentiges Verkaufsplus. Die Opel-Mutter General Motors meldete einen Zuwachs um sechs Prozent, während der Absatz bei Ford um zwei Prozent absackte.

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dpa-AFX/ks