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Vor allem in China, aber auch in Südamerika laufen die Geschäfte für die VW-Kernmarke flüssig - in Deutschland und Westeuropa weniger. Bild: Volkswagen

| von Andreas Karius

Insgesamt erhöhte sich der Absatz des Konzerns weltweit um 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 550.900 Auslieferungen, wie Volkswagen am Donnerstag in Wolfsburg mitteilte. Besonderer Schub sei aus China gekommen, sagte Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann. Im bisherigen Jahresverlauf steigerte VW die Auslieferungen um 3,2 Prozent auf 5,04 Millionen Autos.

Der Absatz im Heimatmarkt sank im Oktober allerdings erneut um 2,5 Prozent auf gut 41.900 Fahrzeuge, zwischen Januar und Oktober betrug der Rückgang sogar 6,9 Prozent auf 441.800 Autos. Auch der westeuropäische Markt musste mit einem Rückgang um 3,0 Prozent auf 109.100 Fahrzeuge im Oktober Federn lassen, im Jahresverlauf ging der Absatz um 3,1 Prozent auf rund 1,24 Millionen Autos zurück. Stark entwickelte sich das Geschäft neben China vor allem in Südamerika - und da vor allem in Brasilien mit einem Plus von 73,6 Prozent im Oktober - und auch in den USA.