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Der VW-Konzern rechnet für dieses Jahr mit einem geringeren Auslieferungsplus als den knapp fünf Prozent aus dem Jahr 2013. - Bild: Volkswagen

Bei den drei wichtigsten Marken des Konzerns (Volkswagen Pkw, Audi und Porsche) stieg die Zahl der verkauften Autos um rund fünf Prozent auf 1,93 Millionen.

Dabei legte der Absatz bei der Kernmarke VW Pkw um 3,9 Prozent auf 1,48 Millionen Stück zu, wie der Konzern am Dienstag in Wolfsburg mitteilte. Quer durch alle Marken hat der Konzern für dieses Jahr ein “moderates” Wachstum in Aussicht gestellt – mit einem geringeren Auslieferungsplus als den knapp fünf Prozent aus dem Jahr 2013.

Die Zahl der verkaufen Porsches kletterte in den ersten drei Monaten um 4,5 Prozent auf 38 663 Autos, wie der Sportwagenbauer ebenfalls am Donnerstag mitteilte. Der Stuttgarter Autohersteller ist seit Mitte 2012 komplett in den VW-Konzern eingegliedert und stellte zuletzt die profitabelste Marke der Wolfsburger.

Bei der Tochter Audi – der wichtigsten Gewinnstütze der Wolfsburger im vergangenen Jahr – stieg der Absatz nach Angaben vom Montag um knapp zwölf Prozent auf fast 413 000 Stück. Vor allem in China waren Audis gefragt. Hier zog der Verkauf im ersten Quartal um ein Fünftel an.

Die Absatzzahlen der drei Marken stützten den Kurs der VW-Aktie in einem schwachen Marktumfeld. Das Papier konnte sich seit der Veröffentlichung der Audi-Zahlen am Montagvormittag dem Abwärtstrend im Dax

Am Freitag hatte der Audi-Rivale Daimler ebenfalls Zuwächse im zweistelligen Bereich vermeldet. Der Absatz der Pkw-Sparte rund um die Kernmarke Mercedes-Benz legte im ersten Quartal um 13,5 Prozent auf knapp 400 000 Neuwagen zu. Der weltweit größte Oberklassehersteller BMW hat seine Verkaufszahlen für März noch nicht vorgelegt.

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dpa/Andreas Karius