VW Golf

In mehreren Regionen hat VW mit Absatzrückgängen zu kämpfen. Bild: VW / press-inform

Während der Automarkt der Volksrepublik im vergangenen Monat um insgesamt 10 Prozent zulegte, ging der VW-Absatz um 0,7 Prozent zurück. Ähnlich sah es in Europa aus, weil vor allem der russische Markt zum Jahresstart einbrach.

Auch in Südamerika hat VW mit Absatzeinbrüchen zu kämpfen. Hier gingen die Neuzulassungen um 18,1 Prozent zurück. Immerhin konnten die Wolfsburger auf dem deutschen Heimatmarkt ein Plus von 3,4 Prozent vebruchen. Die Januar-Zahlen zeigen, “dass ein herausforderndes Jahr vor uns liegt”, sagte Vertriebschef Christian Klingler.

Dafür hatten mit Audi und Skoda die Absatzbringer Nummer zwei und drei des Konzerns zu Wochenbeginn kräftige Zuwächse vermeldet. Auch die Sportwagen-Tochter Porsche legte im Januar zu – dank des neuen SUV-Modells Macan sogar um fast ein Drittel.

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gp