| von Jennifer Kallweit

Der zuständige Richter Charles Breyer will heute bei einer Anhörung in San Francisco bekanntgeben, ob er dem Kompromiss abschließend zustimmt.

Der Konzern hatte sich bereits im Juli mit Kunden und US-Behörden auf einen Vergleich von bis zu 14,7 Milliarden US-Dollar (13,4 Milliarden Euro) verständigt. Später waren Einigungen mit US-Staatsanwälten und Vertragshändlern dazu gekommen, wodurch die Summe bis auf 16,5 Milliarden Dollar anstieg. Wegen des hohen Zuspruchs der Autobesitzer dürfte dem Abschluss des Vergleichs wenig entgegenstehen.

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