• Volkswagen schließt die ertragreiche Lücke zwischen Tiguan und Touareg. Der noch namenlose Mittelklasse-SUV ist fast so groß wie ein Audi Q7 und kostet gerade einmal die Hälfte. - Bild: VW/press-inform

    Volkswagen schließt die ertragreiche Lücke zwischen Tiguan und Touareg. Der noch namenlose Mittelklasse-SUV ist fast so groß wie ein Audi Q7 und kostet gerade einmal die Hälfte. - Bild: VW/press-inform

  • Volkswagen schließt die ertragreiche Lücke zwischen Tiguan und Touareg. Der noch namenlose Mittelklasse-SUV ist fast so groß wie ein Audi Q7 und kostet gerade einmal die Hälfte. - Bild: VW/press-inform

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Wie Vorstandschef Martin Winterkorn vor Beginn der Automesse in Detroit ankündigte, will der Konzern in den nächsten fünf Jahren mehr als sieben Milliarden US-Dollar in das Nordamerika-Geschäft stecken. Unter anderem soll ein großer SUV auf den Markt gebracht werden, der Amerikaner stärker für die Marke VW begeistern soll. Nach Ansicht von Branchenkennern traf VW bislang mit seinen Modellen nicht den Geschmack der amerikanischen Verbraucher.

Europas größter Autobauer verlor zuletzt in den USA Marktanteile. Winterkorn hatte die “Crossblue” genannte Studie der besagten Geländelimousine schon im vergangenen Jahr in Detroit vorgestellt. Immer noch unklar ist aber der Produktionsstandort, die Werke in den USA und Mexiko buhlen um den Zuschlag. Der Crossblue soll in den USA die zwei in die Jahre gekommenen VW-Verkaufsschlager Passat und Jetta ergänzen. Ersterer rollt im US-Werk in Chattanooga vom Band.

Martin Winterkorn

Winterkorn glaubt, dass VW mit den bevorstehenden Milliardeninvestitionen und dem bevorstehenden Beginn der Produktion des Golf in den USA besser denn je positioniert sei. Er hält am Mittelfristziel des Konzerns fest, bis 2018 in den USA eine Million Volkswagen und Audi pro Jahr zu verkaufen. “Wir stellen uns dieser Aufgabe – selbstbewusst, mit vollem Engagement und auch mit dem nötigen langen Atem”, sagte Wintekorn.

Zwar steigerte der VW-Konzern im vergangenen Jahr insgesamt seinen Absatz in den USA. Die Verkäufe der Stammmarke VW sanken jedoch um knapp sieben Prozent auf rund 407.700, obwohl der amerikanische Markt insgesamt deutlich wuchs. Viele Branchenexperten bezweifeln deshalb, dass Volkswagen wie geplant bis 2018 sein Absatz-Ziel von einer Million schaffen wird.

Wolfsburger steigen in Planung für großen SUV ein

Weil amerikanische Kunden in der Regel geräumigere Autos bevorzugen, hat VW laut Winterkorn nun mit der Entwicklung eines großen SUV mit sieben Sitzen begonnen. Der Geländewagen sol 2016 in den Handel kommen und orientiert sich am Konzeptfahrzeug Crossblue, das der Konzern bereits auf der Detroiter Automesse im vergangenen Jahr vorgestellt hatte. Sollte der neue SUV tatsächlich in der Form umgesetzt werden, würde er die SUV-Palette der Marke VW nach oben abrunden, da er größer ist als die bisherigen Modelle Tiguan und Touareg.

Volkswagen hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2018 zum weltgrößten Automobilkonzern aufzusteigen. Entsprechend kritisch ist es für das Unternehmen, die Verkaufsschwierigkeiten in den USA zu überwinden. Die USA sind unter den wichtigsten Absatzregionen diejenige, in der VW am schlechtesten abschneidet.

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Dow Jones Newswires/Guido Kruschke