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weil Hyundai in Indien unfaire Handelspraktiken angewendet hat, wurde gegen den Autobauer nun eine Geldstrafe in Höhe von 65,6 Millionen US-Dollar verhängt. Bild: Hyundai

Grund für das harte Durchgreifen ist eine in der Branche nicht unübliche Praxis. Hyundai wird vorgeworfen, Orginal-Ersatzteile nicht für freie Werkstättten zugänglich gemacht zu haben und so den freien Wettbewerb behindert zu haben, so die CCI in einem Statement. Der Autobauer wurde von den Wettbewerbshütern aufgefordert, diese Praxis mit sofortiger Wirkung zu unterlassen und die Teile auch für freie Werkstätten zugänglich zu machen.

Bereits im vergangenen Jahr hatten die indischen Behörden wegen ähnlichen Verstössen gegen insgesamt 14 OEMs Geldstrafen in Höhe von insgesamt 421,8 Millionen US-Dollar verhängt, unter diesen auch VW, Honda und Fiat. Gegen Hyundai und andere Autobauer wurde in der Sache seit 2011 ermittelt.

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fv