Martin Winterkorn, Volkswagen

Die Serienfertigung eines Brennstoffzellenautos ist bei VW laut Martin Winterkorn noch in weiter Ferne. Bild: VW

Schon jetzt sei der preisliche Unterschied des GTE zum GTI “gar nicht so groß”, wenn man die umfangreiche Serienausstattung in die Rechnung mit einbezieht. Zudem stellte Winterkorn in Aussicht, dass auch die VW-Töchter Seat und Skoda von der Plug-in Hybridtechnik profitieren könnten: “Wenn es einen nachvollziehbaren Bedarf gibt, steht die Technik allen Marken im Konzern offen.” Das sei ein wesentlicher Vorteil der VW-Baukastenstrategie.

Doch zunächst soll der Passat einen Plug-in Hybdridantrieb bekommen. “Sukzessive werden andere Modelle folgen”, erklärt Winterkorn. Auf einen genauen Zeitpunkt wollte sich der VW-Cheflenker allerdings noch nicht festlegen.

Des Weiteren gab Winterkorn bekannt, dass Volkswagen an der Brennstoffzelle intensiv arbeitet. Demnächst wollen die Wolfsburger neu Konzepte zu dem Thema vorstellen. Doch während Konkurrent Toyota eine Hürde nach der anderen nimmt, um die Serienfertigung auf den Weg zu bringen, sei eine Serienproduktion bei VW laut Winterkorn “noch in sehr weiter Ferne.”

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Gabriel Pankow