Dr. Micheal Roesnick, Vorsitzender der Geschäftsführung der Preh GmbH, (links) nimmt den ZF

Dr. Micheal Roesnick, Vorsitzender der Geschäftsführung der Preh GmbH, (links) nimmt den ZF Supplier Award von Hans-Georg Härter, dem ZF Vorstandsvorsitzenden, entgegen.

Die Preisträger überzeugten ZF durch höchste Qualität, herausragende Technik, effiziente Logistikprozesse und wettbewerbsfähige Kostenstrukturen. Sie wurden über ein standardisiertes Auswahlverfahren ermittelt, durchgeführt von Juroren aus den Unternehmensbereichen Einkauf, Logistik und Qualität. „Gut ist uns nicht gut genug – wir wollen die Besten der Guten“, erklärte der ZF Vorstandsvorsitzende Hans-Georg Härter auf der Preisverleihung am 15. September in Friedrichshafen.

In seiner Laudatio auf Preh hob Rainer Wiedmann, Leiter Zentraleinkauf Betriebsbedarfe, die Zuverlässigkeit und Termintreue sowie den unermüdlichen Einsatz von Preh hervor. Als ein enger Zeitplan es erforderte, die Konstruktion der Montagelinien parallel zur Entwicklung des entsprechenden ZF Produktes durchzuführen, habe Preh Engineering höchstes Engagement gezeigt. Beide Unternehmen hätten die zahlreichen Herausforderungen des Projekts im Ergebnis Hand in Hand erfolgreich gemeistert.

Dr. Michael Roesnick, Vorsitzender der Geschäftsführung der Preh GmbH, sagte: „Als Top-Lieferant der europäischen ZF-Werke ausgezeichnet zu werden, ist eine große Ehre für uns. Es bestätigt, dass wir im Preh Geschäftsbereich Engineering die richtigen Weichen gestellt haben. Und mit Blick auf die Zukunft ist diese Ehrung für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich.“

„Preh hat für ZF bereits zahlreiche Montagelösungen geplant und gefertigt“, ergänzte Geschäftsbereichsleiter Günter Brosch. „Dazu gehörten Montageanlagen für Torsionsdämpfer, für die Nutzfahrzeugprodukte Ausrücklager und Kupplungsscheiben sowie seit 2006 Montagelinien von Hybridantrieben“, so Brosch weiter.

Über viele Jahre trug die Automationssparte von Preh den Namen „Preh Engineering“. Neben maßgeschneiderten Kundenlösungen hat sich Preh vor allem durch innovative Neuerungen, wie beispielsweise durch das hoch flexible und kostengünstige Montagesystem ‚PrehCell‘, als ein führender Player in diesem Marktsegment etabliert. „Der anerkannt hohen Innovationskraft unseres Geschäftsbereichs werden wir künftig auch mit dem neuen Namen ‚Innovative Automation‘ Rechnung tragen“, erklärte Brosch.