Stefan Sommer ZF

ZF-Chef Stefan Sommer erwartet bis 2015 einen Umsatz von 5,5 Milliarden US-Dollar auf dem nordamerikanischen Markt. - Bild: ZF

Mit einem Umsatzplus von 35 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro habe die Region Nordamerika im vergangenen Jahr die stärkste Verbesserung für das Unternehmen vom Bodensee gebracht, berichtete ZF-Chef Stefan Sommer am Dienstag auf der US-Automesse in Detroit.

Die Entwicklung verspreche nachhaltig zu sein: Bis 2015 sollen die ZF-Erlöse in der US-Region vier Milliarden Euro erreichen – das wäre auf Basis des jüngsten Umsatzes von 2012 ein Zuwachs um 29 Prozent. 540 Millionen Euro wolle der Konzern bis 2015 in den Markt investieren. Zur gefragten ZF-Technik in den USA gehörten beispielsweise Automatikgetriebe, die Sprit sparen helfen.

Zulieferer will kräftig investieren

Bereits in der Vergangenheit hat ZF stark in den nordamerikanischen Markt investiert: Ein neues Getriebewerk in South Carolina startet noch in diesem Jahr mit der Serienproduktion. Dort fertigt der Konzern 8-Gang-Automatgetriebe für Standardantriebe und 9-Gang-Automatgetriebe für Fahrzeuge mit quer eingebauten Frontmotoren

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dpa/ZF/Guido Kruschke