Mary Barra

Will wie ihr Vorgänger in China Gas geben: GM-Chefin Mary Barra bestätigte Investitionsprogramm in Höhe von 11 Milliarden Dollar. - Bild: GM

Das milliardenschwere Investitionsprogramm in China war bereits im April vergangenen Jahres von Dan Akerson vorgestellt worden, der im Januar den GM-Chefsessel für Mary Barra geräumt hatte. Laut der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua hat Barra das Investitionsprogramm bei ihrem Antrittsbesuch in der Chinazentrale von GM in Shanghai in vollem Umfang bestätigt.

Die elf Milliarden Dollar sollen in neue Produkte, neue Produktionsstätten und in neue Mitarbeiter investiert werden. China ist für GM seit fünf Jahren der wichtigste Absatzmarkt weltweit. 2013 verkaufte GM mit seinen in China wichtigsten Marken Buick und Chevrolet, vor allem aber der Joint Venture-Marke Wuling 3,1 Millionen Autos. Barra betonte in Shanghai, dass die positive Entwicklung in China eine fundamentale Rolle beim Turnaround von GM gespielt habe.

Produktionsziel von 5 Millionen Autos jährlich

Und China spielt auch in Zukunft eine zentrale Rolle in der Wachstumsstrategie des Autoriesen: Zentraler Punkt des Investitionspgrommas ist eine Ausweitung der Produktion auf fünf Millionen Einheiten jährlich.

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Frank Volk