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Bild: BMW

Über den Inhalt machte der Konzern keine Angaben. Als wahrscheinlich gilt aber, dass BMW nach Audi und Daimler als dritter deutscher Oberklasse-Hersteller den Aufbau einer Fertigung im südlichen Nachbarland der USA verkünden wird. Über den Schritt wird seit langem spekuliert. In dem Land sind viele Autobauer aktiv, die an Mexiko vor allem die Nähe zum wichtigen US-Markt und die niedrigen Lohnkosten schätzen. Zudem hat das Land Freihandelsverträge mit mehr als 40 Staaten unterzeichnet, was zollfreie Exporte in zahlreiche Märkte erlaubt und somit hilft, Währungsschwankungen auszugleichen.

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dpa-AFX/ks