(v.l.n.r.) Dr. Petra Pana, Deputy Secretary of State for Foreign Economic Affairs; Dr. Judit Czunyiné Bertalan, State Secretary for Education, Ministry of Human Resources; Dr. Stefan Demmerle, President und General Manager, BorgWarner TorqTransfer Systems; und Herr Lazók Zoltán, Bürgermeister von Oroszlány. Bild: BorgWarner

(v.l.n.r.) Dr. Petra Pana, Deputy Secretary of State for Foreign Economic Affairs; Dr. Judit Czunyiné Bertalan, State Secretary for Education, Ministry of Human Resources; Dr. Stefan Demmerle, President und General Manager, BorgWarner TorqTransfer Systems; und Herr Lazók Zoltán, Bürgermeister von Oroszlány. Bild: BorgWarner

Wie das Unternehmen meldet, fand die Werkeröffnung am 28. Juli 2015 im ungarischen Oroszlány statt. Neben zahlreichen Gästen aus der Politik und Kunden nahmen auch Führungskräfte und Mitarbeiter von BorgWarner an der Eröffnungszeremonie teil. Das konzerneigene Gelände bietet Kapazitäten von 4.032 m2 zur Produktion von Allradtechnologien wie Verteilergetrieben, Zulaufpumpen, Ventilen und Allrad-Kupplungen für globale Automobilhersteller.

„Wir sind stolz, durch die Investition in den strategisch wichtigen Standort in Ungarn unsere Stellung als Produktführer weiter auszubauen und das lokale Portfolio auf AWD-Technologien auszuweiten. Das Werk wird es uns auch in den kommenden Jahren ermöglichen, die steigende Kundennachfrage mit unserer Produktion vor Ort zu bedienen“, sagt Dr. Stefan Demmerle, President und General Manager, BorgWarner TorqTransfer Systems. „BorgWarners marktführende Allrad-Lösungen tragen zu einer verbesserten Traktion und Fahrdynamik sowie höherer Kraftstoffeffizienz bei.“

BorgWarner stellt entsprechende Produkte seit mehr als einem Jahrzehnt in Ungarn her. Bereits heute werden in dem 76 Kilometer von Budapest entfernten Werk in Oroszlány modernste Turbolader für Benzin- und Dieselmotoren produziert, heißt es. Die energieeffiziente Produktionsstätte nutze die Abwärme von Druckluftkompressoren und Hochöfen. Zudem werde zukünftig Regenwasser zur Bewässerung der Grünflächen verwendet sowie das kondensierte Abwasser zurückgewonnen. Darüber hinaus kommen in fast allen Produktions- und Bürobereichen stabförmige Leuchtstofflampen sowie Kompaktleuchtstofflampen in den übrigen Arealen zum Einsatz, um den Energieverbrauch zu reduzieren, betont man beim Zulieferer.

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