Die Pannenserie deutscher Autobauer in den USA reißt nicht ab: Nun muss Daimler 85.000 Fahrzeuge wegen möglicher technischer Defekte zurückrufen. Betroffen sind zwei wichtige Baureihen.

Daimler ruft in den USA rund 85.000 Fahrzeuge wegen möglicher Probleme mit der Servolenkung zurück. Wegen des Verlusts von Lenkflüssigkeit könne die Servolenkung ausfallen, teilte die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA auf ihrer Webseite mit.

Von dem Rückruf betroffen sind die Mercedes-Benz C-Klasse (Modelljahr 2010) und die E-Klasse (Modelljahre 2010 und 2011). Bei den Fahrzeugen müssten die Schlauchschellen überprüft und gegebenenfalls nachgezogen werden.

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