Ram 1500

Ram fährt derzeit in den USA von einem Absatz-Erfolg zum Nächsten. Jetzt will die FCA-Tochter auch international angreifen. Bild: FCA

Mit seiner Management-Erfahrung soll er den Erfolg, den Ram derzeit in den USA genießt, auch auf andere Märkte übertragen. Hegblooms Nachfolger als Ram Nordamerika-Chef ist mit Morrison ein erfahrener Manager des FCA-Konzerns. Er leitete jahrelang die Geschicke von Jeep und führte den Geländewagen-Hersteller auf das aktuelle Absatz-Hoch. Morrisons Nachfolger bei Jeep wird Scott Tallon. Der 40 Jährige ist bereits seit 1998 für den OEM tätig.

In den USA boomt derzeit das Pick-Up-Segment. Die OEMs können kaum genug Fahrzeuge produzieren, um den Bedarf zu decken. Auch Fiat-Chrysler will von diesem Trend profitieren. Deswegen verwundert es kaum, dass FCA-Bosss Sergio Marchionne vor wenigen Wochen die Produktionsstrategie des Konzerns in den USA umstellte. Die Fertigung von zwei Limousinen stellt FCA ein, dafür sollen mehr Pick-Ups vom Band laufen.

Doch nicht nur der italo-amerikanische Autobauer forciert die Pick-Up-Produktion. So verlagert beispielsweise Nissan die Fertigung des neuen SUVs namens Armada von Mississippi nach Japan. Den neu geschaffene Platz will das Unternehmen für den Bau des Titan-Pick-Ups nutzen.

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