Sergio Marchionne, Fiat Chrysler

Bild: Chrysler

Im Vorjahreszeitraum, als Chrysler noch zu Teilen dem Gesundheitsfonds der US-Autogewerkschaft UAW gehörte, war noch ein Plus von 31 Millionen Euro herausgekommen.

Fiat hatte zu Jahresbeginn die US-Tochter Chrysler komplett übernommen. Damit in Zusammenhang stehende Kosten hätten das Ergebnis gedrückt, erklärte der Konzern am Dienstag beim Investorentag in Auburn Hills nahe Detroit. Dagegen stieg der Umsatz vor allem dank guter Verkäufe in Nordamerika und Asien um zwölf Prozent auf 22,1 Milliarden Euro.

Konzernchef Sergio Marchionne und sein Managementteam präsentierten beim Investorentag ihre Zukunftspläne für Fiat Chrysler Automobiles. Vor allem die Marken Jeep und Alfa Romeo sollen zulegen. Bis 2018 soll der Konzernumsatz jährlich um rund 9 Prozent auf 132 Milliarden Euro steigen und der Gewinn auf etwa 5 Milliarden Euro zulegen.

Alle Beiträge zu den Stichwörtern Fiat Chrysler

dpa/fv