Mercedes-Benz mit Absatzplus im ersten Quartal 1

Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb & Marketing: “Wir haben wie erwartet das erste Quartal beim Absatz erfolgreich abgeschlossen und dank des zunehmenden Erfolgs der neuen E- und S-Klasse unseren Absatzmix weiter verbessert. Wir werden diesen positiven Absatztrend in den nächsten Wochen fortsetzen und rechnen für das zweite Quartal erneut mit einem deutlichen Zuwachs bei den Verkäufen.” Basis dafür werden das Wachstum von Mercedes-Benz in wichtigen Absatzmärkten wie den USA und China sowie zahlreiche neue Produkte sein: seit dem 27. März vervollständigt das neue E-Klasse Cabrio die E-Klasse Familie, und ebenfalls seit diesem Tag wird der Mercedes-Benz SLS AMG an Kunden ausgeliefert. Auf der New York International Auto Show präsentierte Mercedes-Benz kürzlich mit der neuen Generation der R-Klasse ein weiteres Highlight des Jahres 2010. Sie wird ab August in den USA, ab September in Westeuropa und ab Oktober in ihrem größten Markt China erhältlich sein.

Mercedes-Benz verbuchte im ersten Quartal einen Aufwärtstrend in allen Regionen, allen voran in China (inkl. Hongkong). Hier lagen die Auslieferungen mit 24.100 (i.V. 11.800) Einheiten auf Rekordniveau, der Zuwachs war mit 105 Prozent der höchste unter allen Premiumherstellern. Allein im März konnte Mercedes-Benz die Auslieferungen um 57 Prozent auf 8.500 (i.V. 5.400) Einheiten steigern. Innerhalb der Region Asien/Pazifik legte Mercedes-Benz auch in Japan (plus 18 Prozent), Australien (plus 14 Prozent) und Südkorea (plus 95 Prozent) zu. In den BRIC-Staaten Indien (plus 21 Prozent), Brasilien (plus 40 Prozent) und Russland (plus 40 Prozent) entwickelte sich die Marke ebenfalls erfolgreich.

In den USA verzeichnete Mercedes-Benz in den ersten drei Monate des Jahres mit dem Verkauf von 49.200 (i.V. 40.200) Pkw ein Absatzplus von 22 Prozent und war die volumenstärkste deutsche Premiummarke. Mercedes-Benz ist auf dem amerikanischen Markt damit im ersten Quartal Marktführer unter den deutschen Premiummarken. Im März lag der Absatz mit 19.600 (i.V. 15.600) Verkäufen 26 Prozent über Vorjahr. In Kanada erzielte Mercedes-Benz im März ein Plus von 24 Prozent, der Absatz stieg damit auf das Rekordniveau von 2.700 (i.V. 2.200) Einheiten.

In Westeuropa (ohne Deutschland) lagen die Auslieferungen im ersten Quartal mit 70.300 (i.V. 65.500) Einheiten sieben Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Im Monat März stieg der Absatz um vier Prozent auf 34.000 (i.V. 32.900) Pkw. Zuwächse gab es beispielsweise in Großbritannien (plus 15 Prozent), Spanien (plus 24 Prozent), Belgien (plus 23 Prozent), den Niederlanden (plus 25 Prozent), der Schweiz (plus sieben Prozent), Portugal (plus 67 Prozent) und Schweden (plus 67 Prozent). In Deutschland gewann Mercedes-Benz im März erneut Marktanteile und ist nach wie vor die Premiummarke mit dem höchsten Marktanteil. Der Absatz lag vergangenen Monat bei insgesamt 25.000 (i.V. 26.000) Einheiten (minus vier Prozent).

Zum Absatzplus des ersten Quartals trug die neue E-Klasse wesentlich bei. Die Limousine konnte die weltweiten Verkäufe nahezu verdoppeln auf 45.700 Pkw und behauptet damit die Marktführerschaft. Die SKlasse Limousine verbuchte im gleichen Zeitraum ein Plus von 23 Prozent, insgesamt 13.500 Luxuslimousinen wurden an Kunden übergeben. Der Absatz der C-Klasse Limousine entwickelte sich per März ebenfalls positiv und stieg um zehn Prozent auf 57.000 Autos. Im SUV-Segment verzeichnete Mercedes-Benz mit 41.100 Einheiten eine Steigerung um 12 Prozent.

Vom smart fortwo wurden im März weltweit 10.600 (11.900) Modelle ausgeliefert (minus elf Prozent). Eine Belebung des Absatzes wird von der Markteinführung einer neuen Generation des smart fortwo ab dem dritten Quartal 2010 erwartet.