Honda_Nissan_Produktion_USA

Weil der Absatz von Limousinen in den USA stark schwächelt (im Bild der Honda Accord), drosseln Honda und Nissan die lokale Fertigung. Bild: Honda

„Es gibt ein bißchen zu viele Fahrzeuge im Händlerkanal als wir möchten“, so Henio Arcangeli Jr., Senior Vice-President von American Honda, „also haben wir begonnen, unsere Produktion zu reduzieren.“

Nach Angaben des Unternehmens sind die Umsätze beispielsweise des Accord in einigen lokalen Märkten gut; in High-Lease-Märkten wie Florida, New York, Ohio und Kalifornien sieht es dagegen schlechter aus. „Hondas Grundsatz ist es, Führungsprodukte zu entwickeln, sich richtig im Markt zu positionieren und mit großem Marketing zu unterstützen“, so Henio Arcangeli Jr., „die Herausforderung besteht darin, dass das gesamte mittelgroße Segment etwa 15 Prozent niedriger ist als im Vorjahr. Es gibt auch Konkurrenten, die fast 100 Millionen US-Dollar pro Monat für Incentives ausgeben.“

In eine ähnliche Richtung geht die Produktionsreduktion von Nissan in mehreren Werken. „Wir hatten keine guten Voraussagen über die Nachfrage, die vor uns liegt“, so Dan Mohnke, US-Vertriebschef von Nissan, „also spielen wir hier aus produktionstechnischer Sicht eine Art Nachholbedarf. Einige der anderen Mitbewerber konnten sich hier früher anpassen.“ Während die US-Verkäufe von Nissan im Jahr 2018 bis jetzt um 2,3 Prozent gestiegen sind, war die Performance der Marke volatil, und die Verkäufe im Februar gingen nach einem Gewinn im Januar zurück.

Laut Angaben von IHS Markit betrug der durchschnittliche Anreiz für Nissan pro Fahrzeug in den ersten beiden Monaten des Jahres 3.848 Dollar, verglichen mit einem Toyota von etwa 2.200 Dollar und einem Honda von knapp 1.500 Dollar. Im Fall von Honda ging der Absatz des brandneuen Accord in den ersten beiden Monaten des Jahres 2018 im Vergleich zum Vorjahr um fast 13 Prozent zurück, während der Umsatz des Toyota Camry gestiegen ist.

Diesel trifft Pick-up: neue Liebe in Detroit

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