• Der Ford GT Race Car soll nächstes Jahr der Konkurrenz das Fürchten lehren Bild: press-inform / Ford

    Der Ford GT Race Car soll nächstes Jahr der Konkurrenz das Fürchten lehren Bild: press-inform / Ford

  • Wie es sich gehört: Heck mit großen Flügel Bild: press-inform / Ford

    Wie es sich gehört: Heck mit großen Flügel Bild: press-inform / Ford

  • Der Ford GT Race Car tritt in große Fußstapfen Bild: press-inform / Ford

    Der Ford GT Race Car tritt in große Fußstapfen Bild: press-inform / Ford

  • Der Ford GT Race Car wurde in Le Mans vorgestellt Bild: press-inform / Ford

    Der Ford GT Race Car wurde in Le Mans vorgestellt Bild: press-inform / Ford

  • Der Motor ist ein Twin-Turbo-3,5-Liter-V6-EcoBoost-Motor Bild: press-inform / Ford

    Der Motor ist ein Twin-Turbo-3,5-Liter-V6-EcoBoost-Motor Bild: press-inform / Ford

  • Der Ford GT Race Car von oben Bild: press-inform / Ford

    Der Ford GT Race Car von oben Bild: press-inform / Ford

  • Die Lackierung erinnert an die Tradition Bild: press-inform / Ford

    Die Lackierung erinnert an die Tradition Bild: press-inform / Ford

  • Der Diffusor am Heck ist riesig Bild: press-inform / Ford

    Der Diffusor am Heck ist riesig Bild: press-inform / Ford

  • Die genauen Leistungsdaten sind noch nicht bekannt Bild: press-inform / Ford

    Die genauen Leistungsdaten sind noch nicht bekannt Bild: press-inform / Ford

  • Der Ford GT Race Car bildet den Auftakt zu einer Produkt-Offensive Bild: press-inform / Ford

    Der Ford GT Race Car bildet den Auftakt zu einer Produkt-Offensive Bild: press-inform / Ford

  • Bis 2020 sollen mehr als zwölf neue Sportwagen oder sportliche Modellvarianten auf den Markt kommen Bild: press-inform / Ford

    Bis 2020 sollen mehr als zwölf neue Sportwagen oder sportliche Modellvarianten auf den Markt kommen Bild: press-inform / Ford

  • Das Heck ist außergwöhnlich Bild: press-inform / Ford

    Das Heck ist außergwöhnlich Bild: press-inform / Ford

  • Ford GT Race Car Bild: press-inform / Ford

    Ford GT Race Car Bild: press-inform / Ford

  • Ford GT Race Car Bild: press-inform / Ford

    Ford GT Race Car Bild: press-inform / Ford

Das bestätigte der ACO (Automobile Club de l’Ouest) die Teilnahme von vier Ford GT-Rennfahrzeugen beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Damit es nun offiziell: Aus historischem Anlass erhalten die aktuellen Ford GT-Rennfahrzeuge für 2016 die Startnummern 66, 67, 68 und 69: Mit dem Einsatz des ursprünglichen GT40 in den 1960er-Jahren in Le Mans wollte Henry Ford II. beweisen, dass sein Unternehmen die erfolgreichsten und legendärsten Rennsportwagen-Hersteller schlagen kann. 1966 feierte Ford endlich den erhofften Sieg über die Konkurrenz – es war ein Dreifachsieg, die Ford GT40 belegten die ersten drei Plätze. 1967 bekam der GT40 für Le Mans eine neue Karosserie. Er ging als MK IV an den Start und siegte. Spätere GT-Versionen gewannen auch in den Folgejahren 1968 und 1969 das legendäre Langstreckenrecken. Somit standen GT-Fahrer in vier aufeinanderfolgenden Jahren 1966, 1967, 1968 und 1969 stets auf dem Siegerpodest.

“Es ist ein großartiges Gefühl, alle vier Ford GT ganz oben auf der Teilnehmerliste für Le Mans zu sehen”, sagte Dave Pericak, Ford Performance Global Director heute Nachmittag auf der ACO-Pressekonferenz in Paris. “Es ist keineswegs selbstverständlich, dass ‘Newcomer’ für dieses prestigeträchtige Rennen zugelassen werden, unabhängig von ihrer Geschichte. Deshalb bedanken wir uns herzlich beim ACO für die Erteilung der offiziellen Starterlaubnis”.

Chip Ganassi, ehemaliger US-amerikanischer Rennfahrer und heute Eigentümer von Ford Chip Ganassi Racing, sagte: “Ich bin überaus glücklich, dass alle vier Ford GT in Le Mans starten dürfen. Le Mans stellt eine große Herausforderung für uns dar, aber wir sind gut vorbereitet und können den Einsatz des Ford GT auf der Rennstrecke kaum abwarten”.

Das neu gegründete Team Ford Chip Ganassi Racing hatte im Januar 2016 die Fahrer für die diesjährige FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship) bekannt gegeben: Neben dem 34-jährigen Berliner Stefan Mücke werden Marino Franchitti (37, Bathgate/Schottland), Olivier Pla (34, Toulouse/Frankreich) und Andy Priaulx (41, Guernsey/Großbritannien) die neu entwickelten LM GTE Pro-Rennwagen auf Basis des zukunftsweisenden Ford GT pilotieren.

Der neue Ford GT – der im Jahresverlauf auch in einer limitierten Serienversion auf den Markt kommt – steht an der Spitze des High-Performance-Modellprogramms von Ford. Er hat eine aerodynamisch ausgefeilte Kohlefaser-Karosserie und setzt neue Standards in puncto Leichtbau und EcoBoost-Motorentechnologie. Mit einer Leistung von mehr als 600 PS ist sein 3,5-Liter-Sechszylinder-Bi-Turbo das bisher stärkste EcoBoost-Serienaggregat überhaupt. Die Kraftübertragung an die Hinterräder übernimmt ein siebengängiges Ford PowerShift-Doppelkupplungsgetriebe. Hochmoderne, besonders leichte Verbundwerkstoffe kommen zum Einsatz. So besteht zum Beispiel die Sicherheitszelle ebenso wie die Karosserie aus Kohlefaser, die vorderen und hinteren Rahmenstrukturen werden aus Aluminium gefertigt.

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gp