Qiantu K50

Der K50 gilt als erster Elektro-Roadster aus China. Mit ihm will Qiantu den US-Platzhirschen Tesla ins Visier nehmen. Bild: press-inform

Der Hersteller hinter dem Qiantu K50 darf in China jetzt Elektroautos bauen. Wie lokale Medien berichten, hat das Unternehmen die dafür nötige Lizenz von der nationalen Entwicklungskommission erhalten. Mittlerweile benötigt jeder Hersteller von Elektroautos eine solche, um tätig zu werden. Erhält er diese, darf er Elektroautos bauen. Im Gegenzug ist es den Herstellern allerdings untersagt Autos mit Verbrennungsmotor zu bauen.

Mithilfe dieser sehr begrenzt vorhandenen Lizenzen will die chinesische Regierung den Bau von Elektroautos stärker regulieren und kontrollieren. Denn diese erhält nur, wer über bestimmte Kerntechnologien verfügt. Qiantu Auto bereitet sich nun auf die Einführung seines K50 in in den US-Markt vor.