Skoda_Maier_SUV-Offensive China

Skoda Markenchef Bernhard Maier: der Kamiq wurde speziell für die eher ländlichen Regionen in China entwickelt. Bild: Skoda

Mit dem kommenden Kamiq unterstreicht Skoda sein Vorhaben, in China die Absatzzahlen durch eine SUV-Offensive nach oben zu treiben. Skoda CEO, Bernhard Maier sagte gegenüber chinesischen Medien: „Es ist ein Crossover, der speziell für die Anforderungen von Kunden in den sogenannten Tier 3 bis Tier 5 Städten entwickelt wurde." Alain Favey, der Verkaufs- und Marketingleiter von Skoda, fügte hinzu, dass eine breite SUV-Auswahl von entscheidender Bedeutung ist, um nicht nur gegen traditionelle Autohersteller, sondern auch gegen neuere Marken anzutreten. Das Auto trägt den Namen Kamiq.

Der C-Segment  ist die meistverkaufte SUV-Kategorie in China. Um seinen Absatz zu steigern und mit anderen lokalen und ausländischen Spielern zu konkurrieren, würde Skoda von der Einführung weiterer Produkte im C-SUV-Segment profitieren. Laut IHS Markit wird Skoda im Jahr 2018 in Nanjing die Produktion des Kamiq auf Basis der älteren PQ34-Plattform starten. Dabei gehen die Marktexperten von einem Produktionsvolumen für den Wagen von 43.400 Einheiten in diesem Jahr aus,  gefolgt von 46.000 im Jahr 2019. IHS prognostiziert die Produktion eines weiteren C-Segment-SUV auf Basis der MQB A / B-Plattform in Ningbo unter dem Namen Karoq in China. Das Produktionsvolumen soll in diesem Jahr bei 52.000 Einheiten liegen.

Skoda Vision X: der nächste SUV

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