Skoda Kodiaq, hier auf dem Pariser Autosalon 2016.

Der Skoda Kodiaq soll ab Februar 2017 auf den Straßen sein. Bild: Skoda

| von Jennifer Kallweit

In seiner Rede auf der Pariser Autosalon erklärte Skoda-CEO Bernhard Maier, die lokale Produktion des Modells werde in China beim Joint Venture von SAIC und VW angesiedelt. Neben dem Kodiaq sei eine lokale Produktion auch für die aktuelle Version des Yeti, einschließlich der bereits in China verkauften Modelle, sowie eines Crossover Utility Vehicles geplant, so Maier weiter.

Der neue Kodiaq wurde erstmals am 2. September in Berlin präsentiert. Der Skoda-Chef erklärte der China Daily, dass man in diesem Jahr mit einem Verkauf von 300.000 Einheiten in China rechne. Skoda habe sich zum Ziel gesetzt, die Zahl bis 2021 zu verdoppeln. 2015 verkaufte Skoda insgesamt 280.186 Autos in China und wird diese Zahl nach den Light-Vehicle- Umsatzprognosen von IHS Automotive auf mehr als 310.000 Einheiten in diesem Jahr steigern können.

Für 2017 erwartet die Marke mit der Einführung des Kodiaq SUV einen Absatz von fast 340.000 Autos. Skoda hat vor kurzem eine Beteiligung an der Saic-VW erworben und zielt darauf ab, seine Produktpalette in China zu stärken und mehr Umsatz in dem Land zu generieren.


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