Produktion des neuen Toyota RAV4 in St. Petersburg

Ungeachtet der andauernden Krise in Russland hat Toyota in seinem Werk in St. Petersburg für die Fertigung des neuen RAV4 das Produktionsvolumen auf jährlich 100.000 Fahrzeuge verdoppelt und rund 1,32 Milliarden Euro investiert. Bild: Toyota

Toyota hatte die Entscheidung zur Produktion in Russland bereits 2013 gefällt. In Hinblick auf den Produktionsbeginn des RAV4 wurde bereits Ende 2015 die Fertigungskapazität im Werk St. Petersburg von 50.000 auf 100.000 Fahrzeuge erhöht. Der japanische Automobilhersteller investierte hierfür und für die Produktion des neuen Modells 9,7 Milliarden Rubel (rund 1,32 Milliarden Euro) in das russische Werk. Auch die Einstellung neuer Mitarbeiter hat laut Toyota begonnen. Mit steigendem Produktionsvolumen in den folgenden Monaten werden rund 800 neue Arbeitsplätze geschaffen.

 "Der RAV4 ist ein Schlüssel zu weiterem nachhaltigen Wachstum von Toyota in Russland und unser Beitrag zur regionalen und nationalen Wirtschaft des Landes. (...) Wir sind sehr zuversichtlich, was den weiteren Erfolg unseres RAV4 in Russland angeht“, sagte Hidenori Ozaki, Präsident der Toyota Motor Manufacturing Russia, LLC.

Absatzprognose 2016: VW stagniert, Toyota verliert

  • Platz 7: Die Renault-Gruppe wird 2016 laut CAM-Prognose voraussichtlich 3,00 Millionen Autos absetzen. Das entspricht einem Zuwachs von 7,1 Prozent. Bild: Renault

    Platz 7: Die Renault-Gruppe wird 2016 laut CAM-Prognose voraussichtlich 3,00 Millionen Autos absetzen. Das entspricht einem Zuwachs von 7,1 Prozent. Bild: Renault

  • Platz 6: Nissan. Das Center of Automotive Management (CAM) prognostiziert, dass die Japaner im Jahr 2016 rund 5,60 Millionen Autos verkaufen werden – ein Zuwachs von 3,3 Prozent gegenüber dem Jahr 2015. Bild: Nissan

    Platz 6: Nissan. Das Center of Automotive Management (CAM) prognostiziert, dass die Japaner im Jahr 2016 rund 5,60 Millionen Autos verkaufen werden – ein Zuwachs von 3,3 Prozent gegenüber dem Jahr 2015. Bild: Nissan

  • Platz 5: Ford. Der Autobauer aus Dearborn steigert 2016 seine Verkaufszahlen um 4,7 Prozent auf 6,95 Millionen Einheiten – so zumindest die Prognose. Bild: Ford

    Platz 5: Ford. Der Autobauer aus Dearborn steigert 2016 seine Verkaufszahlen um 4,7 Prozent auf 6,95 Millionen Einheiten – so zumindest die Prognose. Bild: Ford

  • Platz 4: Die Hyundai-Gruppe. Der koreanische Konzern kommt in diesem Jahr wohl nur noch auf 7,90 Millionen verkaufte Fahrzeuge. Ein Absatzrückgang von 1,4 Prozent. Bild: Hyundai

    Platz 4: Die Hyundai-Gruppe. Der koreanische Konzern kommt in diesem Jahr wohl nur noch auf 7,90 Millionen verkaufte Fahrzeuge. Ein Absatzrückgang von 1,4 Prozent. Bild: Hyundai

  • Platz 3: Toyota (exklusive Hino). Der Japan-Konzern büßt beim Absatz 2,5 Prozent ein. Nur noch 9,73 Millionen Autos wird der Autobauer dieses Jahr absetzen. 2015 waren es noch 9,98 Millionen. Bild: Toyota

    Platz 3: Toyota (exklusive Hino). Der Japan-Konzern büßt beim Absatz 2,5 Prozent ein. Nur noch 9,73 Millionen Autos wird der Autobauer dieses Jahr absetzen. 2015 waren es noch 9,98 Millionen. Bild: Toyota

  • Platz 2: General Motors. Auch die Amerikaner haben mit einem leichten Rückgang bei den Verkaufszahlen zu kämpfen – um Minus 2,2 Prozent geht es nach unten. 9,74 Millionen Autos werden wohl abgesetzt. Bild: GM

    Platz 2: General Motors. Auch die Amerikaner haben mit einem leichten Rückgang bei den Verkaufszahlen zu kämpfen – um Minus 2,2 Prozent geht es nach unten. 9,74 Millionen Autos werden wohl abgesetzt. Bild: GM

  • Platz 1: Der Volkswagen-Konzern (ohne MAN/Scania): Laut CAM-Prognose stagniert der Absatz des Wolfsburger Autobauers. Das reicht aber um sich mit 9,75 Millionen Autos auf den ersten Platz zu schieben. Bild: VW

    Platz 1: Der Volkswagen-Konzern (ohne MAN/Scania): Laut CAM-Prognose stagniert der Absatz des Wolfsburger Autobauers. Das reicht aber um sich mit 9,75 Millionen Autos auf den ersten Platz zu schieben. Bild: VW