Stefan Jacoby

Stefan Jacoby: Um besonders wettbewerbsfähige und hocheffiziente Produkte fertigen zu können, müssen wir auch im personellen Bereich expandieren. - Bild: Volvo

Die Volvo Car Corporation unterstreicht ihren Produktionsplan durch die Schaffung von bis zu 1.200 neuen Stellen innerhalb der nächsten zwölf Monate – vor allem in den Bereichen Forschung und Entwicklung. „Um wie beabsichtigt, besonders wettbewerbsfähige und hocheffiziente Produkte sowie Techniken produzieren zu können, müssen wir auch im personellen Bereich expandieren”, sagt Stefan Jacoby, Präsident und CEO der Volvo Car Corporation.

Im abgelaufenen Jahr konnte die Volvo Car Corporation ihre Verkäufe weltweit im Vergleich zu 2009 um 11,6 Prozent steigern. Das Unternehmen kündigt für die kommenden Jahre umfangreiche Investitionen in neue Produkte und den Fertigungsverbund an.

Der größte Anteil der neuen Stellen entfällt auf die Bereiche Forschung und Entwicklung. Dort werden Ingenieure gesucht, die auch Kompetenzen im Bereich der Elektromobilität mitbringen. Die Volvo Car Corporation investiert derzeit schwerpunktmäßig im Bereich der innovativen Antriebe, darunter auch auf dem Gebiet der Elektromobilität. Darüber hinaus werden neue Mitarbeiter für die Bereiche Einkauf, IT und Marketing gesucht. Auch im Bereich der Fertigung sollen neue Mitarbeiter eingestellt werden, um das bereits für 2011 geplante Wachstum zu realisieren.

„Diese Arbeitsplatzoffensive ist eine der größten Maßnahmen zur Erhöhung der Beschäftigtenzahl in der Geschichte des Unternehmens. Die zusätzlichen Ingenieure werden insbesondere für die Entwicklung innovativer Techniken und Modelle benötigt, um die Produktionsziele zu erreichen, die das Management ausgegeben hat”, sagt Björn Sällström, Senior Vice President Human Resources bei der Volvo Car Corporation.

Die 1.200 neuen Stellen teilen sich wie folgt auf: In Schweden werden bis zu 1.000 zusätzliche Mitarbeiter eingestellt, darunter 900 Ingenieure hauptsächlich für den Bereich Produktentwicklung. Die weiteren 200 Mitarbeiter werden den belgischen Produktionsstandort Gent verstärken.