Audi

Audi will durch die gemeinsam mit Porsche entwickelte PPE-Plattform bis zu 30 Prozent seiner Entwicklungskosten für Elektrofahrzeugen reduzieren. (Bild: Audi)

Das Ingolstädter Unternehmen will hierbei von den Skaleneffekten des Volkswagen Konzerns profitieren. Audi-Finanzchef Alexander Seitz kommentierte den Zugang des Unternehmens zu Skaleneffekten bei Porsche in Bezug auf die aktuelle Elektrostrategie:

„Ich würde nachts nicht gut schlafen können, wenn wir keinen Weg gefunden hätten, der uns auf ein Niveau bringt, die Rentabilität dieser Autos mit der eines gut ausgestatteten Diesels vergleichbar sein zu lassen.“

Wettbewerbsvorteil für Audi

Audi hat in Zusammenarbeit mit Porsche eine hochwertige Architektur (Premium Platform Electric - PPE) entwickelt, die die Basis für bis zu 14 verschiedene Fahrzeuge von Audi und Porsche sein soll. Durch die gemeinsame Entwicklung der PPE-Architektur und die Amortisierung der Kosten für ein derart breites Modellspektrum sollte Audi einen nennenswerten Wettbewerbsvorteil erzielen können. prognostizieren die Analysten von IHS Markit.

Seitz schätzt, dass die gemeinsame Entwicklungsstrategie für die neue Plattform mit Porsche zu einer Kosteneinsparung von bis zu 30 Prozent für Audi führen könnte. Die Plattform des E-tron teilt einige Funktionen mit der MLB Evo-Plattform des VW-Konzerns, die auch Modelle wie den Audi A8 / Q8, Bentley Bentayga und Lamborghini Urus beheimatet.

Sie möchten gerne weiterlesen?

Registrieren Sie sich jetzt kostenlos:

Bleiben Sie stets zu allen wichtigen Themen und Trends informiert.
Das Passwort muss mindestens acht Zeichen lang sein.

Ich habe die AGB, die Hinweise zum Widerrufsrecht und zum Datenschutz gelesen und akzeptiere diese.

Mit der Registrierung akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen der Portale im Industrie-Medien-Netzwerks. Die Datenschutzerklärung habe ich zur Kenntnis genommen.

Sie sind bereits registriert?