Voltabox NMC-Batteriemodul

Zellchemie für den
Antrieb von Elektrofahrzeugen: Voltabox NMC-Modul mit Lithium-Nickel-Mangan-Kobaltoxid-Technologie. (Bild: Paragon AG)

Wie aus einer Mitteilung der Paragon AG hervorgeht, umfasst der Auftrag des Großkunden an die 100-prozentige deutsche Tochtergesellschaft Voltabox insgesamt 10 MWh. Der Auftrag trage planmäßig im laufenden Geschäftsjahr zum weiteren dynamischen Ausbau des Segments Elektromobilität bei, heißt es. Die Produktion der Batteriemodule soll auf der neuen, hoch automatisierten Fertigungslinie erfolgen, die derzeit am Standort Delbrück in Betrieb genommen wird. Damit wird laut Paragon die Produktionskapazität für Batteriemodule in Deutschland signifikant erhöht.

Weiter heißt es, dass für den Auftrag die schon vielfach in der Praxis erprobte NMC-Technologie von Voltabox zur Anwendung komme. Batterien auf Basis dieses Kathodenmaterials vereinen laut dem Unternehmen mehrere Vorteile anderer Batterietechnologien auf sich: Die hohe Kapazität von Lithium-Kobaltoxid, die gute Hochstromfähigkeit von Lithium-Nickeloxid und die Überladestabilität sowie den Preisvorteil von Lithium-Manganoxid. "Für Voltabox ist dieser neue Großauftrag eine weitere Bestätigung unserer führenden Fertigungstechnologie für die Massenproduktion von Batteriemodulen", sagt Klaus Dieter Frers, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Paragon AG und Geschäftsführer von Voltabox

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