
BYD gehört in China im Feld der rein elektrischen Fahrzeuge (im Bild der Kompakt-SUV Yuan) zu den Größen. Der Autobauer engagiert sich aber auch stark in der Batterieproduktion. (Bild: press-inform)
Mit rund 113.000 verkauften Elektrofrahrzeugen ist BYD nicht nur in China einer der ganz großen OEM im Bereich der Elektromobilität, sondern auch global betrachtet. Der Hersteller hat aber nicht nur auf der Modellseite mächtig ausgebaut in den vergangenen Jahren, sondern zählt auch in die Riege der großen Batterieproduzenten.
Im vergangenen Jahr hat der Partner von Daimler die Produktionskapazität in eigenen Batteriefabriken auf rund 20 Gigawattstunden gesteigert, erst im Januar hat BYD in Xining ein neues Batteriewerk mit einem Investitionsvolumen in Größenordnung von rund 630 Millionen US-Dollar eröffnet, die Fertigung im Werk mit einer Kapazität von 10 Gigawattsunden läuft im Juni an.
Nun plant der Autobauer laut Berichten aus China die Ausgliederung des Batteriegeschäft. Damit wolle man unternehmerisch noch freier am stark wachsenden Batteriemarkt agieren.
Nach einer Prognose von IHS Markits wird die jährliche Produktion von NEVs in China bis 2020 2,37 Millionen Einheiten erreichen und bis 2025 auf über 5,12 Millionen Einheiten ansteigen. Dies wird die Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien in China deutlich erhöhen und den Wettbewerb zwischen den Batterielieferanten entsprechend intensivieren.
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