Dieselgate geht mit FCA in die nächste Runde.

Es sollen rund 104.000 Diesel-Fahrzeuge der Marken Jeep und Dodge mit 3,0-Liter-Motoren betroffen sein. (Bild: Fiat Chrysler)

Der italienisch-amerikanische Branchenriese Fiat Chrysler stehe im Verdacht, bei rund 100.000 Dieselwagen die Emissionswerte gefälscht und damit gegen das Luftreinhaltegesetz verstoßen zu haben. Das teilte das US-Umweltamt EPA am Donnerstag in Washington mit.

Es geht um möglicherweise illegale Software zur Abgaskontrolle, die Fiat Chrysler gegenüber den Regulierern nicht offengelegt habe. Das Unternehmen wollte sich auf Nachfrage zunächst nicht äußern, kündigte aber eine Stellungnahme an.

 

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dpa