Ein weißer e.Go fährt über die Landstraße.

e.Go Mobile will seine E-Autos künftig auch auf dem mexikanischen Markt anbieten. (Bild: Next.e.Go Mobile)

Das Elektroauto von Next.e.Go Mobile soll künftig auch in Mexiko erhältlich sein. Für die Markteinführung und den Markttest kooperiert der Aachener E-Autobauer mit Questum, einem Tochterunternehmen des mexikanischen Industriekonsortiums Grupo Quimmco. Der OEM strebt in diesem Sinne zudem den Bau einer hiesigen Produktionsstätte an. Dabei setzt er auf seine 5G-fähige Mikrofabrik, die nicht nur den mexikanischen Markt bedienen, sondern später auch weitere Standorte auf dem amerikanischen Kontinent mit Komponenten beliefern soll.

Die modulare und skalierbare Mikrofabrik basiere laut e.Go Mobile auf dem Produktionskonzept von Industrie 4.0, wodurch die Investitionskosten und die Zeit bis zur Markteinführung gesenkt werden sollen sowie ein schnellerer Break-even sichergestellt werde. Als strategischer und technologischer Partner verfügt Questum über lokale Expertise sowie den Zugang zu Schlüsselkunden und großen Automobilflotten. Dessen Mutterkonzern plant, mit den e.Go-Modellen Fahrzeugflotten landesweit zu elektrifizieren.

„Mit dieser Vereinbarung hat e.Go Mobile nicht nur den richtigen Industriepartner für den notwendigen Zugang zum lokalen Markt gefunden, sondern schafft gleichzeitig durch die langjährigen Lieferbeziehungen zu wichtigen Industriekonzernen und Flotten ein wachsendes Auftragsbuch, das unsere Wachstumsbestrebungen in Mexiko von Anfang an unterstützen wird“, erklärt Ali Vezvaei, Vorsitzender des Verwaltungsrates von Next.e.Go Mobile.

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