Ferrari Werkstor

Um den Herausforderungen der Zukunft besser gerecht zu werden, hat Ferrari die Führungsstrukturen erneuert. (Bild: Ferrari)

Mit Hilfe einer neuen Organisationsstruktur möchte der Sportwagenhersteller die Prozesse optimieren, Innovationen beschleunigen und Kollaborationen mit internen und externen Partnern ausbauen.

Unter anderem ernannte der Autobauer hierfür Gianmaria Fulgenzi zum neuen Chief Product Officer. Der Manager ist seit 2002 für Ferrari aktiv und bekleidete hier verschiedene Führungspositionen in den Bereichen Produktentwicklung und Fertigung. Ernesto Lasalandra zeichnet sich künftig als Chief Research & Development Officer für die Entwicklung des Autoherstellers verantwortlich. Lasalandra wechselt hierfür vom Chiphersteller STMicroelectronics zu Ferrari. Seine Stellvertretung übernimmt der bereits seit 35 Jahren für den Sportwagenbauer tätige Philippe Krief.

Die digitale Transformation vorantreiben soll hingegen Silvia Gabrielli, die vor ihrem Wechsel zum OEM im Jahr 2019 unter anderem für Microsoft tätig war. Gabrielli übernimmt den Posten als Chief Digital & Data Officer. David Abata verlässt seinen Posten als Head of Technologies und ist künftig als Chief Technologies & Infrastructure Officer für Ferrari tätig.

Angelo Pesci, der ebenfalls von STMicroelectronics zum Unternehmen stößt, übernimmt künftig den Posten als Chief Purchasing & Quality Officer, neuer Chief Manufacturing Officer ist der seit 2006 für Ferrari tätige Andrea Antichi. Chief Internal Audit Officer ist weiterhin Marco Lovati, Chief Compliance Officer bleibt Sabina Fasciolo.

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