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"Umweltbonus", Fahrradverleihsystem und Elektrotransporter: Ford will sein Image durch Umweltschutz-Maßnahmen verbessern. (Bild: Kallweit)

"Wir sind entsetzt, dass die gesamte Branche unter Generalverdacht steht", sagte Unternehmenssprecherin Beate Falk am Dienstag (1. August) im Vorfeld des Dieselgipfels. Das Unternehmen werde sich zwar an dem geplanten Treffen zwischen Politik und Autoindustrie beteiligen, selbst sei Ford jedoch weder von den Kartell-Vorwürfen betroffen, noch müsse das Unternehmen Software-Updates bei seinen Modellen vornehmen.

Das ab sofort und noch bis zum Jahresende geltende Maßnahmenpaket sieht unter anderem einen sogenannten "Umweltbonus" zwischen 2000 und 8000 Euro bei der Verschrottung alter Diesel-Fahrzeuge bis zum Baujahr 2006 vor. Voraussetzung ist jedoch der Kauf eines neuen Ford-Modells. Daneben können Ford-Kunden eine einjährige Mitgliedschaft bei einem Fahrradverleihsystem erhalten. Zusätzlich sollen bis Ende 2018 weitere 2500 Elektro-Transporter im Rahmen eines Partnerprojekts mit der Deutschen Post DHL eingesetzt werden.

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dpa