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General Motors muss möglicherweise weitere 4,3 Millionen Autos mit gefährlichen Takata-Airbags an Bord zurück rufen. (Bild: GM)

Der drohende Millionenrückruf wurde am Rande einer kleineren Aktion bekannt, die etwas über 308.000 vor 2010 gebaute Chevrolet Impala in Nordamerika betrifft. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet unter Berufung auf den US-Konzern, dass man möglicherweise gezwungen sei, weitere 4,3 Millionen Fahrzeuge mit potenziell gefährlichen Takata-Airbags an Bord zurück zu rufen. Die Prüfung laufe noch.

General Motors hat bislang 2,5 Millionen Autos verschiedener Konzernmarken mit Takata-Airbags in die Werkstätten geholt. Die Kosten für die neuerliche Maßnahme wurden auf etwa 550 Millionen US-Dollar beziffert.

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