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Hyundai peilt für dieses Jahr mit seiner Schwestermarke Kia ein Wachstum von acht Prozent in China an – (Bild: Hyundai)

Mit dem heraus gegebenen Ziel streben die Koreaner ein leicht über dem Gesamtmarkt liegendes Wachstum an, das von Marktexperten auf etwa sieben Prozent taxiert wird. Gleichwohl ist man auch bei Hyundai vorsichtiger geworden, liegt doch der Wert unter dem Vorjahr, das Hyundai und Kia mit einem Zuwachs von 10 Prozent auf 1,84 Millionen Einheiten abgeschlossen haben. Derzeit wird das Wachstum der koreanischen Marken allerdings auch durch die zur Verfügung stehende Produktionskapazität limitiert. Diese liegt in China bei aktuell 1,9 Millionen Einheiten.

Entsprechend sollen die Werke ausgebaut werden. Bis 2018 will die Hyundai-Gruppe durch den Bau von zwei weiteren Fabriken die Kapazität auf jährlich 2,7 Millionen Einheiten hoch schrauben. In diesem Zusammenhang kündigte Chung Mong-koo gegenüber der Tageszeitung Korea Daily an, dass die Gruppe ein engmaschigeres Zuliefernetz knüpfen werde mit einer stärkeren Verbindung der südkoreanischen zu den chinesischen Suppliern. Offenbar erwartet Mong-Choo zur Unterstützung der Ziele von Hyundai-Kia eine höhere Investitionsbereitschaft der südkoreanischen Zulieferer in China.

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fv

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