Mini Cooper

Mini ist auf einen No-Deal-Brexit in seinem Werk Oxford vorbereitet. (Bild: BMW)

Finanzvorstand Nicolas Peter sagte gegenüber BBC News: „Ein No-Deal würde bedeuten, dass höchstwahrscheinlich ab dem 1. November Zölle erhoben werden. Dies würde bedeuten, dass wir höchstwahrscheinlich die Preise der in Großbritannien hergestellten und in andere Märkte versendeten Produkte erhöhen müssten. Die Preiserhöhung wirkt sich auf das verkaufte Volumen aus und würde letztendlich zu einer Verringerung der in Oxford produzierten Autos führen.“ Er fügte hinzu, dass Schichtreduzierungen nur ein „erster Schritt“ zur Bewältigung der Probleme sein würden. Peter informierte zudem darüber, dass das Werk in Oxford am 31. Oktober und am 1. November geschlossen bleiben würde: „Es ist äußerst wichtig, die Wochen vor dem 31. Oktober zu nutzen, um eine konstruktive Brexit-Lösung zu entwickeln und umzusetzen.“

Sie möchten gerne weiterlesen?

Registrieren Sie sich jetzt kostenlos:

Bleiben Sie stets zu allen wichtigen Themen und Trends informiert.
Das Passwort muss mindestens acht Zeichen lang sein.

Mit der Registrierung akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen der Portale im Industrie-Medien-Netzwerks. Die Datenschutzerklärung habe ich zur Kenntnis genommen.

Sie sind bereits registriert?