Russland Produktion

Die russische Regierung will, dass Zulieferer in eine lokale Produktion in Russland investieren. (Bild: press-inform)

Wie die russische Nachrichtenagentur Interfax berichtet, könnten Zulieferer wie Faurecia, ZF und die Volkswagen Gruppe aus diesem Grund spezielle Investitionsverträge unterzeichnen. Derzeit haben mehrere OEMs, darunter AvtoVAZ, VW Group, KamAZ, Daimler oder DK Rus entsprechende Vereinbarungen unterzeichnet.

Der Hauptzweck des auf OEMs ausgerichteten Systems besteht darin, die Lokalisierung zu verbessern, sodass sie entweder das Geschäftsvolumen mit russischen Lieferanten erhöhen oder alternativ die bestehenden Lieferanten dazu ermutigen, in die russische Produktion zu investieren.

Problematisch bleibt dabei jedoch, dass die Fahrzeugvolumina in Russland relativ niedrig sind, sich der Markt in den letzten zehn Jahren als überaus volatil gezeigt hat und der Preiskampf massiver denn je ist. Die neuen Lieferanten wären dabei durchweg in der Lage, Komponenten zu rechtfertigen, die von mehreren Herstellern gemeinsam genutzt werden können.

Sie möchten gerne weiterlesen?

Registrieren Sie sich jetzt kostenlos:

Bleiben Sie stets zu allen wichtigen Themen und Trends informiert.
Das Passwort muss mindestens acht Zeichen lang sein.

Mit der Registrierung akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen der Portale im Industrie-Medien-Netzwerks. Die Datenschutzerklärung habe ich zur Kenntnis genommen.

Sie sind bereits registriert?